Bier, laute Musik und eine Einführung in die Physiologie der Wahrnehmung

Welcher Begriff passt nicht zu den den anderen? Irgendwas stimmt da nicht ganz! Übrigens ist es unverantwortlich, in welcher Weise ich durch Banalitäten wie das Studium daran gehindert werde, mir meine Leber zu verderben.

Wie würde ich das ausdrücken, wenn ich nicht so genial formulieren würde, wie ich es nun einmal tue und meine Eltern mir während der Pubertät das Ausgehen verböten? Wahrscheinlich ungefähr so: „Ihr könnt mir gaaaar nix befehlen! DAS IST MEIN LEBER!“

Cheers.

Freie Apokalypse

Endlich wieder Land gewonnen – und das sage ich mit den Worten Dendemanns. Freiheit – in den Worten Westernhagens. In den letzten Wochen, beziehungsweise, eigentlich sogar in den letzten Monaten befand ich mich fest in den Klauen des Uni-Betriebs. Ganz im Sinne bereits erläuteter Torturen und Tutorien erfreute ich mich anspruchsvoller geisteswissenschaftlicher Tätigkeiten. Die Tatsache, dass ich mir für das bloße Bestehen einer Klausur ca. 40 Seiten Text ins Gehirn prügelte (wovon mittlerweile 37 wieder vergessen sein dürften) finde ich einfach amazing.

Nun, ich schätze, das hat man eben davon, wenn man die frühere vorlesungsfreie Zeit damit verbracht hat, mit seinem Luxusjet die karibischen Inseln nach romantischen Angelplätzen abzusuchen. War wohl nicht gut für den Zeitplan, drei Wochen lang Peek-a-boo mit Gaddafi zu spielen. Tja, später ist man immer schlauer.

Aber jetzt bin ich wieder da. Die Blogakolypse geht weiter.