Einstieg Zuckerbergs ins Lebensmittelgeschäft endet tragisch

Dramatische Szenen in einer Lagerhalle: Auf Grund laxer Sicherheitsvorkehrungen wurde Facebook-Chef Mark unter einem Zuckerberg begraben. Augenzeugenberichten zu Folge habe aus dem weißen Haufen nur noch ein ausgestreckter Daumen nach oben geragt. Dadurch konnte der CEO glücklicherweise schnell gerettet werden.

Ein Sprecher Facebooks bemühte sich, den Vorfall herunterzuspielen: „Dass Mark sich in Arbeit vergräbt, ist nichts Neues. Für Facebook haben wir bereits Berge versetzt. Beim Lebensmittelgeschäft haben wir einen Kopfsprung gewagt und sind von den Anforderungen zunächst überrollt worden. Natürlich belastet uns dieser Vorfall, aber wir lassen uns nicht unterkriegen.“ Indess mehren sich die Gerüchte über mögliche Spätfolgen. Die Behauptung, Zuckerberg habe sich Diabetes eingefangen, wies dieser allerdings energisch zurück.

Der Polizei zu Folge ereignete sich der Unfall, weil ein stabilisierendes Netz zu lange nicht kontrolliert worden war und riss. Bisher ist ungeklärt, wer für den schweren Unfall die Verantwortung trägt. Es liegen noch keine erdrückenden Beweise vor und die Polizei konnte kein eindeutiges Täterprofil ermitteln. Zuckerberg kündigte an, sich bei der Untersuchung beteiligen zu wollen. Eine Anmeldung bei Facebook solle es in Zukunft erforderlich machen, zunächst einen polizeilichen Führungsbericht einzusenden, durch den Schwerverbrecher von der Nutzung ausgeschlossen würden.

„Sagen Sie Karl-Heinz zu mir“

Loriot ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Andere können mit Sicherheit mehr und Besseres über ihn sagen, aber da auch ich seinen feinsinnigen Humor sehr geschätzt habe und schätze, soll sein Ableben auch hier nicht unerwähnt bleiben.

Deutschland verliert einen klugen und guten Menschen.
 

Polizisten misshandeln Partygäste

Lloret de Mar. Bekannt ist die Stadt als eine der florierenden Partystädte an der Ostküste Spaniens, doch kürzlich machte sie nicht zum ersten Mal auf ganz andere Weise von sich reden. Hier verprügelten rauflustige Polizisten mehrere Touristen, fast bis zur Besinnungslosigkeit. Wie in den meisten bisherigen Fällen kamen dabei nicht nur Fäuste zum Einsatz, vor allem Schlagstöcke und Gummigeschosse wurden gezielt und brutal gegen die Gäste der Stadt eingesetzt! Als Gründe für die ausufernden Gewaltorgien der Beamten gaben Sprecher der Stadt an, die Touristen seien stark alkoholisiert und ihrerseits gewalttätig gewesen.

Was für eine verrückte Stellungnahme! Da will man mal sich mal in Ruhe die Kante geben und ein paar Einheimische vermöbeln und – zack – kriegt man von den Uniformierten auf die Fresse. Das ist doch nicht richtig.

Ich meine: Wo soll man denn jetzt noch die Sau richtig rauslassen können? Da fährt man schon extra bis ins Ausland um sich hemmungslos zu besaufen und darf immer noch nicht pöbelnd und randalierend durch die Innenstädte tingeln?

Da läuft irgendetwas gewaltig schief, und dieses irgendetwas hat mittlerweile schon internationale Ausmaße angenommen: Nicht nur, dass jetzt in Lloret de Mar die Discobetreiber stärker kontrolliert werden sollen, auch in Holland soll – und das steht schon länger fest – der Drogentourismus unterberbunden werden. Demnächst darf man nicht mal mehr am Ballermann jedem eine Ballern, der einen verballert anguckt.

Und was bleibt als Alternative?

I don’t shit where I eat. So viel steht mal fest.

Aber wem soll ich dann unter den Tisch kotzen? Wohin soll uns das führen? Sollen wir demnächst bis nach Afrika fliegen müssen, nur um mal ordentlich jemandem zu vermöbeln, der in der Machthierarchie unter uns steht? Mal ernsthaft, wer will denn so weit fliegen, nur um seine Partyleichen zu vergraben? Das wäre auch der Umwelt gegenüber mehr als rücksichtslos. Und von der Flugsteuer wollen wir gar nicht erst reden…

Es ist erschütternd, mit welcher Überzeugung der Bürgermeister von Lloret de Mar die Auffassung vertritt, man müsse uns am exzessiven Feiern hindern. Wie kommt der überhaupt zu so einer Aussage? Glaubt der, das wäre seine Stadt? Ich glaube, man muss diesen Bürokraten einfach mal zeigen, wie richtig gefeiert wird. Das wäre mal ’ne Party.

Die Helden von SOS-Heimat

Die Autoren von SOS – Österreich machen eine herzzerreißend gute Arbeit. Mein Herz hüpft höher bei dieser journalistischen Arbeit! Völlig zu Recht zählt dieser Blog in der WordPress-Anzeige fast täglich zu den angesagtesten. Denn da geht es nicht um Besucherzahlen, sondern einfach um Qualität und Gehalt, das ist ja wohl mal klar.

Außerdem wird natürlich der gesellschaftliche Nutzen betrachtet. Europa braucht diesen starke Stimme, diesen Weckruf, diesen aufrechten Kampfschrei eines österreichischen Zaunkönigs, der vom Ast einer deutschen Eiche zu uns hinabruft: „Muselmane ante Portas!“ Oder, vielleicht noch treffender: „Die Barbaren sind schon längst unter uns!“ Wie ist es nur möglich, dass das gar keiner bemerkt?!

Dabei zeigt dieser Blog doch in aller Deutlichkeit Tag für Tag welche Bedrohungen es in Europa gibt: So wurde in aller Schärfe verurteilt, wie in einer nachmittäglichen Fernsehshow  (deren 100-prozentig dokumentarischer Charakter jawohl ausreichend belegt ist), schon wieder einer dieser Türken eine unserer Frauen weggenommen hat!  Unter dem Titel „Drama im Kurdischen Bergdorf“ kündigte SOS – Österreich den Beitrag folgendermaßen an:

Dumme Deutsche heiratet ausgewiesenen Türken

Immerhin ein kleiner Trost: Die Frau war dumm.

Ein anderes Mal bin ich durch unvergleichliche Recherchearbeiten des SOS – Österreich-Blogs darauf aufmerksam gemacht worden, dass in Holland jugendliche Moslems christliche Beerdigungen gestört haben. Das ist Rassissmus gegen Europäer! SOS –  Österreich fragt scharfsinnig:

Darf man das als Kriegserklärung betrachten?

Natürlich darf man! Ich trete dafür ein, mehr Dinge als Kriegserklärung zu betrachten. Es ist doch genau diese Sozialdynamik, die unserer Gesellschaft heutzutage fehlt! Wann habt ihr, liebe Leser,  denn das letzte Mal jemanden, der im Supermarkt gedrängelt hat, einfach in die Fresse geschlagen? Ich fordere: Back to the roots! Back to Klaus Klinski!

Wann habt ihr das letzte Mal eure Kinder vermöbelt?

Wann habt ihr das letzte Mal für die Reinheit eures Staates gekämpft?

Wann habt ihr das letzte Mal den Ostflügel eurer Wohnung erweitert?

Es ist viel zu lange her! Steht auf! Kämpft für eure Rechte! Gegen die Rechte der Anderen! Für eine sichere Zukunft! Gegen Rassismus!