No light in your bright blue eyes // Florence + the machine

Heart Full Of Melodies #4.

Wie in aller Welt konnte ich das so lange nicht bemerken? Eine geniale Komposition, voller Emotionen und Kraft. Vorgetragen von einer bemerkenswerten Sängerin. Ein Youtube-Comment: „Look at her. I mean, she does not make a move, but her voice could fill the entire universe.“ Unbedingt auf voller Lautstärke hören.

No light, no light
in your bright blue eyes

I never knew daylight
could be so violent

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You’re the best friend I’ve ever had // Paolo Nutini

Heart Full Of Melodies #3.

Bunt und melancholisch. Paolo Nutini, eigentlich eine Frohnatur, zeigt, dass er auch anders kann. Eine wirklich prägnante Stimme und die richtige Dosis Betrunkenheit für seine Version eines schottischen Volkslieds – Herbstmusik.

Let me tell you that i love you
And that I think about you all the time
Caledonia you’re calling me
And now I’m going home

Got to find the reason why my money’s all gone // Sublime

Heart Full Of Melodies #2.

Musik, die man bei Sonne hört, oder, wenn sie gerade nicht da ist. Sublime sind der lebende Beweis dafür, dass Drogen nicht immer schädlich sind, zumindest nicht in Hinblick auf äußerst entspannte Musik. In diesem Sinne:

Love’s what I got,
it’s within my reach
And the sublime’s style’s
still straight from long beach

Loving is what I got, I said remember that! Loving is what I got..

music is music as devices are kisses is everything // 65daysofstatic

Heart Full Of Melodies #1.

65daysofstatic machen wahnsinnig intensive instrumentale Musik. Es ist nicht nur das Gefühl für Melodien, sondern auch vor allem für die immer richtige Geschwindigkeit, gemischt mit aberwitzigen und teilweise computergenerierten Drumsequenzen, was den speziellen Charakter dieser Musik ausmacht. Wer sich für so etwas erwärmen kann, dem sei als weiterer Einstieg wärmstens „Radio Protector“ oder „i swallowed hard, like i understood“ ans Herz gelegt. Oder gleich das ganze Album „Fall of Math“.