Freie Apokalypse

Endlich wieder Land gewonnen – und das sage ich mit den Worten Dendemanns. Freiheit – in den Worten Westernhagens. In den letzten Wochen, beziehungsweise, eigentlich sogar in den letzten Monaten befand ich mich fest in den Klauen des Uni-Betriebs. Ganz im Sinne bereits erläuteter Torturen und Tutorien erfreute ich mich anspruchsvoller geisteswissenschaftlicher Tätigkeiten. Die Tatsache, dass ich mir für das bloße Bestehen einer Klausur ca. 40 Seiten Text ins Gehirn prügelte (wovon mittlerweile 37 wieder vergessen sein dürften) finde ich einfach amazing.

Nun, ich schätze, das hat man eben davon, wenn man die frühere vorlesungsfreie Zeit damit verbracht hat, mit seinem Luxusjet die karibischen Inseln nach romantischen Angelplätzen abzusuchen. War wohl nicht gut für den Zeitplan, drei Wochen lang Peek-a-boo mit Gaddafi zu spielen. Tja, später ist man immer schlauer.

Aber jetzt bin ich wieder da. Die Blogakolypse geht weiter.

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